Lachfalte Humortraining
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Zusammenarbeit 5idelity und Lachfalte Humortraining

Rosenmontag war es soweit. Es fand der ersten Tag in der Zusammenarbeit von der Acapella Gruppe 5idelity und Lachfalte Humortraining statt. Lachfalte  unterstützt die Acapella Gruppe in Szenenarbeit und Comedy.

Homepage: http://5idelity.de/index2.php

Ich freue mich auf eine lange,humorvolle und produktive Zusammenarbeit.

15.2.10 20:22


lachfalte bietet ab März auch Einzelcoaching an

Ich bin total glücklich über die Verstäkung des Teams von lachfalte Humortraining. Ich konnte eine sehr fähige und gut ausgebildeten Coach für Lachfalte gewinnen. Ab März stößt Petra Löhring mit zum Team. Petra wird den Bereich Coaching  übernehmen.Als ausgebildeter NLP Coach passt sie sehr gut ins Team und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit

Herzlich Willkomen Petra Löhring.

13.2.10 12:21


"Der Clown in dir"-Persönlichkeitstraining mal anders vom 29.-31.01.10

Es waren drei sehr intensive und humorvolle Tage in Ostbevern.Hier ein paar Seminarimpressionen aus den Tagen.

         

 

1.2.10 11:26


19.01.10 Pressekonferenz in der Waldorfschule

lachfalte Humotraining hat am 19.01.10 zur Pressekonferenz in die Waldorfschule Münster eingeladen.

Inhalt der Pressekonferenz war das Konzept vorzustellen.

 Anbei ein paar Bilder von dem Tag.

 

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13.2.10 12:07


Fussel- der Clown

Ich habe nun endlich einen Namen für meinen Bühnen und Klinikclown gefunden. Die Geschichte, die hinter der Namensfindung steckt ist sehr witzig. Ich war zur Weiterbildung und wir haben das Wochenende unsere Clownsrolle vorgestellt. Ich hatte nun im Koffer ein T-shirt mit, das ich zuvor mit einem Taschentuch zusammen gewaschen hatte an. Also war ich über und über voll mit Fusseln!

So war der Name meines Clowns nach dem Wochenende klar:

FUSSEL!

 lachende Grüße

Alexander Schwarz

28.1.10 22:27


Intuition als Entscheider

" Was wäre wenn?" "Mache ich es so richtig?" "Was denken dann die anderen von mir?"

So oder so ähnlich ist die Fragestellung die sich in Köpfen abspielt , wenn es um Entscheidungen geht.

In vielen Fällen wird eine Entscheidung gegen das ursprüchliche "Bauchgefühl" getroffen.

Im Umkehrschluss heißt es doch dann, dass ich in vielen Situationen schon eine für mich passende Entscheidung getroffen habe,diese dann aber durch den Kopf zensiert wird.

So handle ich sehr kopforientiert und nicht immer spontan und flexibel. Jeder von uns geht damit anders um. Die Einen ärgern sich im Nachhinein über die nicht getroffene Entscheidung. Die Anderen wundern sich darüber, dass sie nicht so spontan sein können wie sie es gerne wären.

Im Grunde ist es eine Chance wieder ein Stück Menschlichkeit zurück zu erobern. Zu einer unserer menschlichen Stärken gehört doch intuitiv zu sein.

Wie wäre denn unsere ENtwicklung vom Steinzeitalter bis hierhin verlaufen, wenn unsere Ahnen sich immer wieder gefragt hätten:" Ob das alles so richtig ist?" und " Na was der Mammut wohl von mir denkt, wenn ich jetzt weglaufe?"

Ich glaube ja wir wären gar nicht so weit gekommen. Denn das alles in ja Urreflexe die wir immer noch in uns tragen. Und auch unser Unterbewusstein besitzt die Fähigkeit Gefühle zu lernen und auch zu assozieren.

Eine super Sache! Wenn die Gefühle in die richtige Situation passen. Wir speichern Gefühle nach erlebten Sitauationen ab.Denn wenn ich ein Gefühl wie Schüchternheit in einer Sitution gespeichert habe-dann ist dieses Gefühl immer wieder in ähnlichen  Situation zu gegen.

Ich kann mir also Gefühle beibringen??? DIe ANtwort ist ja! Wenn ich es bewusst tue und mich hinterfrage kann ich die Gefühle richtig zuordnen.

AUch Intuation ist so ein Gefühl. Wenn ich zweimal eine Entschiedung aus meinem Bauch getroffen habe kann es passieren, dass mein Kopf bei der nächsten Möglichkeit entscheidet es leiber zu lassen.

So kommen wir über kurz oder lang in einen innerlichen WIederspruch zwischen Kopf und Bauch. Und häufig gewinnt dann der Kopf weil er die logischen Erklärungen dazu hat. Er erklärt mir warum etwas gerade nicht geht oder warum ich jetzt schüchtern sein sollte.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ich kann Gewohnheiten verändern wenn ich mir den Möglichkeiten bewusst bin. Hilfe dabei bringt sich selber nicht zu ernst zu nehmen und seinen Kopf auf humorvolle Weise immer wieder zu hinterfragen. Und natürlich bekomme ich von meinem Bauch immer wieder Impulse die ich aktiv wahrnehmen kann. Genau dieses Wahrnehmen ist das was einen Clown ausmacht. Er nimmt seine Impulse wahr und handelt danach.

Das interessante ist beides zu kombinieren-die Intuition und den Kopf als Filter. Erst dann werde ich weiter persönlich wachsen können.

Humorvolle Grüße

Alexander Schwarz

 

12.12.09 13:50


Rationalität gegen Emotionalität

Wir leben in einer Gesellschaft in der immer mehr die Rationalität zählt.

Es geht um Zahlen,Daten und Fakten. Um höher,schneller und weiter. Mehr mehr mehr.....

Diese spiegelt sich ganz dramatisch in einer unserer Gesellschaftkrankheiten-dem Burn Out Snydrom.

Wer was auf sich hält hat eben STRESS!

Wer Stress hat leistet was und ist erfolgreich.Was dabei zu kurz kommt ist meistens unsere Emotionalität.

Dabei ist diese ein guter Katalysator um mit allem dem besser umgehen zu können. Jeder von uns kennt bestimmt den Ausspruch: "Jetzt reiß dich mal zusammen!"

Was genau genommen noch mehr Druck aufbaut um es anderen dann auch noch Recht machen zu wollen. Obwohl es mir selber gerade schlecht geht achte ich nun auch noch auf das Wohl der Anderen und breche darüber irgendwann zusammen.

Mein Appell ist mehr auf sich zu achten und seinen Gefühlen mehr Raum zu geben. Denn darüber entsteht eine gute Ausgewogenheit zwischen Rationalität und Emotionalität. 

Grüße

Alexander Schwarz

 

24.11.09 13:50


Lachen hilft

Warum Humor im Job so wichtig ist

zuletzt aktualisiert: 14.09.2008 - 13:06
15.9.09 10:57


Weiterentwicklung mit und durch Humor

Humor ist eine natürliche Kraftquelle. Jeder hat und braucht Humor. Was wäre denn wenn wir diese Kraftquelle bewusst nutzen könnten um persönlich zu wachsen?

Geht nicht? Geht doch! Die Arbeit mit sich und Humor macht viele Dinge leichter. Ich bekomme die Chance meine Unzulänglichkeiten mit einem Schmunzel zu betrachten und sie zu ändern.

Die Arbeit mit der Transaktionsanalyse als theoretsichen Ansatz gibt jedem die Möglichkeit seine Person besser kennen zu lernen. Dann folgt die Arbeit mit dem Clown als praktischer Ansatz. Die Figur des Clown hilft sich selber nicht zu ernst zu nehmen, über Grenzen zu gehen und dadurch ein persönliches Wachstum zu erfahren.

Das ist es was ein Lachfalte Humotraining ausmacht. Ich freue mich Sie kennen zu lernen.

Ich wünsche allen eine rote Nase von Zeit zu Zeit!

Liebe Grüße

Alexander Schwarz

15.9.09 10:49





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